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Die "Motorradmechaniker"
 

 

Instandsetzung einer GAGIVA MITO 1 SEVEN SPEED Bj. 1992

 

Hier versuche ich die Instantsetzung einer 125er GAGIVA MITO 1 (Baujahr 1992) zu dokumentieren.

 

Als Alex die Maschine abgeholt hatte, war sie fast komplett. Es fehlte unter Anderem der Anlasserfreilauf und die Batterie war hinüber.Auch der Motor lief nicht mehr. Also war erstmal das entfernen der Verkleidung angesagt.

 

 
So sah das Motorrad aus, als Alex die Gagiva zur Instandsetzung zu mir brachte. Die Verkleidung hatte er Zuhause schon demontiert.

 

 

Zuerst mußte das Motorrad natürlich auf die Hebebühne

 

 

Dannach mußten wir den Vergaser demontieren

 

 

Nachdem wir den Vergaser herausgepfriemelt hatten, mußten wir selbigen zwecks der anstehenden Reinigung im Ultraschallbad selbstverständlich in seine Einzelteile zerlegen.

 

 

Solange der Vergaser im Ultraschallbad gereinigt wurde, hatten wir genügend Zeit die Bremsflüssigkeit zu erneuern.

 

 

Nachdem die Bremsflüssigkeit gewechselt war, hatte der Vergaser genug im Ulltraschall gebadet und konnte wieder eingebaut werden.

 

 

Aus der Garage raus und dann war probefahren angesagt.

 

Natürlich hat das nicht so ganz hingehauen man beachte den großen Benzinfleck unter der MITO

Also mußten wir den ganzen Mist nochmal machen Ursache war der falsch eingestellte Schwimmerstand.

Uff, endlich geschafft und nix mehr überlauf.

 

Am nächsten Tag gings an die Feinabstimmung.

 

Na also, geht doch auf zur zweiten Runde......

 

Wie man unschwer am fröhlichen Gesicht des Besitzers Marc ablesen kann, scheint die MITO jetzt ganz gut zu funktionieren
Noch kurz das Standgas eingestellt und fertig für Heute.

 

Heute war mal wieder Basteln angesagt

 

Als erstes hat Alex die Verkleidungsteile angefahren

 

Nachdem die Verkleidungsteile verstaut waren, gings an die Arbeit
Der Deckel des Wasserkreislaufs hatte einen Riß, und am Wasserpumpenrad war ein Flügel ab

 

Also erstmal das Pumpenrad vom defekten Ersatzmotor dran geschraubt,
um dann frustriert feststellen zu müssen, dass der linke Motorgehäusedeckel auch einen großen Sprung hat

 

Zum besseren Verständnis zeigen die folgenden Bilder den zerlegten Ersatzmotor, von dem zum Glück noch sehr viele Teile zu gebrauchen sind.

 

So wie das jetzt aussieht, mußten wir den verdammten Motor mit viel Frust leider ausbauen.

 

Als der Motor endlich ausgebaut war, hatten wir uns den Feierabend redlich verdient.

 

So sieht sie jetzt nach dem endgültigen Zusammenbau aus
Sieht super aus, mit dem Ergebnis kann man wirklich zufrieden sein.

 

 

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