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Instandsetzung meiner KAWASAKI KH 400A3 Mach II Bj. 1976 mit dem größten Dreizylinder Zweitakt-Motor der S-Modell Baureihe

 

Die Instandsetzung meiner KAWASAKI KH 400A3 Mach II (Baujahr 1976) ist hier dokumentiert.

 

 

 

Die KH 400 wurde 1976 zum ersten Male zugelassen. Die Maschine wurde wieder einmal als Beschäftigung für den Winter gekauft und Anfang Januar 2011 in Neuenbürg bei Pforzheim abgeholt. Natürlich wurde die Maschine erst einmal komplett zerlegt, zumal der Rahmen in einer abscheulich olivgrünen Farbe lackiert war und deshalb sowieso neu lackiert werden musste.

Nachdem ich den Rahmen Ende März endlich vom Lackierer abholen konnte, ging ich auch sogleich an die Arbeit. Es begann also der Zusammenbau.

Hier der frisch lackierte Rahmen, so wie es sich gehört, schön weich auf der Hebelbühne gebettet.
Als erstes wurden der Innenkotflügel.....
.....und der Hauptständer montiert.
Dann kamen erste Fahrwerksteile, wie Stoßdämpfer an die Reihe.
Das hintere Chromschutzblech und der Haltebügel wurden angeschraubt.
Der Kettenschutz ist auch schon dran.

Das Hinterrad, bestückt mit neuem Reifen ist eingebaut, sieht doch schon ganz gut aus!

Am nächsten Tag ging es mit dem Beziehen der Sitzbank weiter

Erstmal den Bezug lose über die Polsterung ziehen und etwas ausmitteln.
Über die erste Seite, die komplett angepaßt wird, arbeitet man sich langsam nach hinten, um schließlich auch die zweite Seite anzupassen.
Wichtig ist eine gleichmäßige Spannung auf dem gesamten Sitzbankbezug zu haben.
Zum Schluß werden die Zierleisten montiert.
Die Sitzbank ist fürs erste Mal doch sehr schön geworden, finde ich jedenfalls.

 

Bald konnte ich mit der Fertigstellung der Kawasaki KH 400 fortfahren.

Nachdem das Rücklicht und das Heckbürzel montiert waren, ging es an den Einbau der Telegabel.
Der rechte Gabelholm mit dem zugehörigen Lampenhalter war vor
dem linken Gabelholm mit dem linken Lampenhalter an der Reihe.
Mit eingebautem Vorderrad sieht es schon ein wenig nach Motorrad aus.
Nach dem Anbau der Sitzbank, war
die Montage des Lenkers und der Lenkerarmaturen nebst Griffgummis an der Reihe.
Nachdem die Instrumente, die Bremspumpe und der Kupplungshebel ihren Platz gefunden hatten,
waren die vorderen Blinker, etwas Elektrik,
der Öltank und ein paar Bowdenzüge an der Reihe.
Danach waren der Bremshebel und die hinteren Blinker dran

Nun konnte ich mich dem Motor widmen.. Er brauchte doch so einiges an Zuwendung!

 

Da der Motor zuerst eine gründliche Reinigung brauchte, mußte er erst zerlegt und geputzt werden.

 

Nachdem ich alles gründlich gereinigt hatte konnte ich mit dem Zusammenbau beginnen.

Hier montiere ich gerade die elektronische Zündanlage.
Deckel drauf und fertig ist die Zündung.
Dann war da noch die Kupplung, der ich neue Lamellen und neue Federn spendierte.
Jetzt noch schnell den Kupplungsdeckel mit der Ölpumpe montiert,
die Ölleitungen angeschlossend und
als nächstes können die Zylinder samt Zylinderköpfen montiert werden.
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