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Nachdem das Moped wieder da war, bewirkte dies bei mir einen neuen Motivationsschub und ich machte mich sogleich daran, den Höckersitz anzupassen.

Zuerst mußte der Sitz in der Mitte der Länge nach zersägt und um ca. 7 cm verbreitert werden.

Der Höckersitz und der verlängerte Tank mußten gespachtelt und geschliffen werden. Es mußte wasweißichwieoft gespachtelt und geschliffen werden. Und nochmal und nochmal.... gespachtelt und geschliffen usw. usw.

Mit der Verbreiterung des Sitzbrötchens war es leider noch nicht getan, es stellte sich heraus, dass ich den Sitz an den Seiten auch noch nach unten erweitern mußte.

So kam es, dass das Spiel von vorne begann. Zuerst nochmal laminieren,
kontrollieren,
immer wieder spachteln,
und jede Menge schleifen....

Zwischendurch bekamen die Räder neue Reifen in Racing Mischung spendiert.

Zuerst montierte ich den neuen Reifen auf das Vorderrad,
dann wurde eine neuwertige, gebrauchte Bremsscheibe angebracht
und danach wurde das Rad noch sehr penibel ausgewuchtet. .
Das Hinterrad erhielt natürlich auch einen neuen Reifen aufgezogen.

 

Da das Rennmaschinchen jetzt wieder in der Garage stand, konnte ich die ganzen Provisorien wieder entfernen und damit beginnen, die einzelnen Komponenten zu erneuern, auszutauschen bzw. neu aufzubauen.

Die Auspuffe werden entfernt.
Hier sind alle Auspuffe bereits wieder abmontiert,
sodass ich nun den alten Motor wieder ausbauen konnte.
Jetzt war das wieder ein fast nackter Rahmen.
Die Telegabel war so verdreckt,
dass es mir nicht leicht gefallen ist,
die Gabel vollständig zu zerlegen um sie wieder neu abzudichten.
Anschließend wurde Die Telegabel mit frischem Gabelöl gefüllt und nachdem ich ein neues Lenkkopflager eingebaut hatte, kam die Gabel wieder an ihren Platz. Nebenbei wurden zugleich die Lenkerstummel montiert.

Es wurde die hintere Bremstrommel lackiert, und ein neues Zahnrad auf den Kettenradträger montiert .

Nun folgte der Wiedereinbau des neu eingespeichten Hinterrades.
Es war nun Zeit für den Einbau des Vorderrades und des leichten GFK-Kotflügels.
Selbstverständlich mußte auch der leicht getunte Motor endlich an seinen Platz gebracht werden
Als die Auspuffpipes montiert waren,
machte ich mich an den Einbau des Drehzahlmessers, wofür ich extra eine Halterung konstruiert habe.
Mit ein wenig Phantasie kann man so langsam erkennen, was hier entstehen wird....

Es folgte die eine bzw. andere Anprobe und erste Detaillösungen

Der erste Versuch konnte mich noch nicht begeistern,
weshalb ich hin und her überlegte und zu dem Ergebnis kam: Der Höcker muss etwas angehoben werden.
Die Umsetzung erfolgte sofort

Erste Sitzprobe....

Die Vergaser wurden gereinigt und mit neuen Innerreien bestückt.
Die Gewinde an der rechten Lenkerarmatur mußten nachgeschnitten bzw. erneuert werden.
Vergaser samt Einzelluftfiltern wurden an ihren Platz gebracht,
und auch die Choke- und Gaszüge wurden gleich sauber verlegt. Der Ölpumpenzug wurde mit einem Clip gesichert.
Mit den neuen Griffgummis gefällt mir das so langsam immer besser!

Nun folgten verschiedene Anpassungen, die später noch ein paar mal überdacht und teilweise sogar mehrmals wieder geändert wurden.

Erstens wurde ein leicht modifizierter Innenkotflügel als spritzschutz montiert,
Als Zweites kam der Öltank an die Reihe. Joa hat mir dafür später extra einen Ablaufstutzen an der Drehbank konstruiert.
Die Halterung für den Öltank habe ich selbst angefertigt.
Der Drehzahlmesser mußte höher und bekam extra angefertigte Riser aus Aluminium spendiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

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